Endstation Vernichtung
Diensteifer und Pflichterfüllung
bei der Reichsbahn in München 1933 - 1945
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Ausstellungsorte

DGB Haus, Foyer

Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Im DGB Haus, das durch den ehemaligen Reichsbahner und Gewerkschafter Ludwig Koch einen thematischen Bezug besitzt, vermittelt eine einführende Ausstellung grundlegende Informationen über die Reichsbahn, ihre strukturelle und personelle Verschränkung mit dem Nationalsozialismus sowie ihre aktive Mitwirkung am verbrecherischen Handeln des NS-Regimes .
Über Hör- und Filmstationen sowie Internetterminal sind vertiefende Inhalte abrufbar.

Hackerbrücke
Grasserstraße, 80339 München
Die Freiluft-Ausstellung auf der Hackerbrücke am historischen Ort zeigt anhand lokaler Beispiele die thematische Breite der Bahngeschichte im Nationalsozialismus. In unmittelbarer Nachbarschaft der Hackerbrücke befanden sich der „Milchladehof“ und die „Eilguthalle“. An diesen inzwischen überbauten und in Vergessenheit geratenen Orten wurden zahlreiche Deportationen von jüdischen Münchnerinnen und Münchnern abgewickelt. Zusätzliches Element bildet das Graffiti eines jungen Künstlers, das die historische Thematik aufgreift und in einen neuen Zusammenhang stellt.

Kelheim
Vom 29.10.2010 bis 19.11. 2010 ist die Ausstellung im Landratsamt Kelheim, Schloßweg 3, 93309 Kelheim zu sehen. Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag von 7:30 - 16:00 Uhr, Fr von 7:30 - 13:00 Uhr besichtigt werden.
Eröffnet wurde die Ausstellung am 09.11.2010 durch den KJR-Vorsitzenden Herrn Markus Weigl und Landrat Herrn Dr. Hubert Faltermeier eröffnet.

Ausstellung an Schulen